Menschen mit Alzheimer reagieren auf das Zähneputzen mitunter mit Abwehr. Verzichten Pflegekräfte deshalb auf die Mundhygiene, steigt das Risiko für Karies und Parodontitis – bis hin zu schweren Infektionen. Helfen können vertraute Routinen, Biografiearbeit und die Einbindung von Angehörigen. Oft funktioniert es auch, Bewohner zunächst selbst putzen und anschließend nachputzen zu lassen. Medizinische Mundspülungen können die Pflege ergänzen. Rechtsdepesche