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30. Juni 2026 | 07:00 Uhr Anzeige
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So geht's: Zeit sparen in der Pflegedokumentation

Die myneva-Produkte helfen, bis zu einer Stunde täglich in der Pflegedokumentation einzusparen. Das Seniorenwohnhaus Strasswalchen aus Österreich und der ambulante Dienst Spitex Grenchen aus der Schweiz zeigen, wie sie die Pflegedokumentation effizienter organisiert haben.

Digitale Assistenten können Pflegefachkräften viel Zeit bei der Dokumentation sparen

Pflegedokumentation muss sein. Aber sie sollte nicht den halben Pflegealltag bestimmen. Genau hier setzt die digitale Software-Lösung myneva.care an: Informationen werden direkt dort erfasst, wo sie entstehen, beispielsweise unterwegs oder während der Versorgung. Das spart Wege, Nachträge und doppelte Arbeit. Bis zu einer Stunde kann mittels Digitalisierung eingespart werden, zeigt die myneva Checkliste.

Wie sich Zeit sparen lässt bei der Dokumentation

Der größte Hebel ist die Spracheingabe. Pflegekräfte sprechen Beobachtungen direkt in die mobile Applikation ein, statt sie erst auf Papier zu notieren und später am PC zu übertragen. Aus gesprochenen Notizen entstehen automatisch strukturierte Pflegeberichte. Gerade kurze Einträge wie "Klientin klagt über Übelkeit", "Temperatur 38,3 Grad" oder "Wunde gerötet, Foto ergänzt" lassen sich so schneller dokumentieren. Wichtig ist: Die Dokumentation passiert sofort, nicht erst am Schichtende.

Wie viel das ausmachen kann, zeigt das Seniorenwohnhaus Strasswalchen bei Salzburg in Österreich. Dort müssen für 60 Bewohnerinnen und Bewohner Assessments, ärztliche Anordnungen, Medikationen, Termine und Veränderungen im Zustand dokumentiert werden. Früher kosteten fehlende Unterlagen, handschriftliche Einträge und telefonische Rückfragen viel Zeit. Mit myneva.care und Anbindung der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) stehen Vorbefunde, Medikationen und Arztberichte schneller bereit. Das Team muss weniger nachtelefonieren und kann Einträge zentral nachvollziehen.

Internationale Teams profitieren von automatischer Übersetzung

Auch bei Sprachbarrieren hilft digitale Dokumentation konkret. myneva.care kann Einträge aus bis zu 99 Sprachen übersetzen. Für internationale Teams bedeutet das: weniger Missverständnisse, einheitlichere Pflegeberichte und klarere Übergaben. Gerade dort, wo früher Handschrift, Abkürzungen oder unterschiedliche Formulierungen für Unsicherheit sorgten, entsteht mehr Verlässlichkeit.

Ein zweiter Zeitfresser und eine Fehlerquelle sind die Dokumentation von Vitalwerten und Gesundheitsdaten. Werden sie erst aufgeschrieben und später übertragen, entstehen Zeitverzug und Fehler. In myneva.care können Vitalwerte per Spracheingabe erfasst und automatisch gespeichert werden. Ähnlich praktisch ist die Wunddokumentation: Wunden werden direkt in der mobilen Applikation fotografiert, kategorisiert und im Verlauf dokumentiert. So liegt der Heilungsverlauf nicht verteilt in Notizen, Bildern und Berichten, sondern an einer Stelle.

In der ambulanten Pflege ist der Druck noch einmal anders. Bei der Spitex Grenchen im Kanton Solothurn in der Schweiz entstehen Informationen ständig unterwegs: neue Anmeldungen, angepasste Touren, Medikamentenbestellungen, Zeit- und Leistungserfassungen. Mit den Lösungen von myneva werden neue Anmeldungen digital importiert und Änderungen schneller eingepflegt. Medikamentenbestellungen laufen elektronisch und sind nachvollziehbar. Das reduziert manuelle Eingaben und damit auch Korrekturen.

Für die Pflegedokumentation ist das entscheidend: Jeder manuelle Zwischenschritt kostet Zeit. Jede spätere Korrektur kostet noch mehr Zeit. Deshalb sieht die Spitex Grenchen weiteres Potenzial in automatisierten Pflegeberichten und bei der Kontrolle von Zeit- und Leistungserfassungen. "Wir haben durch myneva viel weniger Fehler und eine große Zeitersparnis – das sorgt auch bei unseren Mitarbeitenden für spürbare Entlastung und mehr Zufriedenheit", sagt Martina Schär, Leiterin des Fachbereichs Administration bei Spitex Grenchen.

myneva.care unterstützt außerdem mit zentralen Klientendaten, Medikamentenübersichten, Aufgabenverwaltung sowie Tages- und Tourenplanung. Das klingt zunächst nach Organisation, ist aber eng mit Dokumentation verbunden. Wer sofort sieht, welche Medikamente aktuell sind, welche Aufgabe erledigt wurde oder welcher Termin ansteht, muss weniger suchen und weniger nachfragen. In Strasswalchen hilft der digitale Kalender, Termine pro Bewohnerin und Bewohner im Blick zu behalten. Pflegeberichte können gezielt als Nachricht weitergegeben werden. In Grenchen sorgt die digitale Nachverfolgbarkeit dafür, dass das Team weiß, was bestellt, geändert oder erledigt wurde.

Lesen Sie mehr zu myneva und den digitalen Lösungen in der myneva Woche auf Care vor9.

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